Chai Latte Sirup …im Falle Verdunklungsrollos…

Yay, es schneit – mich persönlich freut es ja sehr, dass es endlich richtigen Schnee gibt, weil Kunstschnee ist kein richtiger Schnee und dann macht Schi fahren nur halb so viel Spaß. Nun ist es aber so, dass es doch recht düster und sonnenlos ist – hey, Petrus null Problem, echt nicht – aber manchen setzt es doch sehr zu, wenn die Vitamin-D-Zufuhr nicht so ist, wie sie sein sollte.

Ich kann das echt gut verstehen, wenn man bei Dunkelheit aus dem Haus geht und abends erst wieder aus dem Büro raus, dann schlägt sich das enorm auf das Gemüt – bäm Winterdepression! Was da hilft ist möglichst viel Sonnenlicht, eine Viertel Stunde in der Mittagspause, ein etwas ausgedehnterer Spaziergang am Wochenende – es hilft wirklich wahre Wunder und die kalte Luft und der Sauerstoff sind auch nicht ganz so übel um gegen die Schnupfenbazillen zu kämpfen und um ein wenig den Kopf frei zu bekommen. Und etwas, das mir ganz gut hilft ist die innerliche Sonne – hach, wie pathetisch – und das trichtere ich mir literweise mit meinem – seit Jahren beliebten – Chai Latte Sirup ein.

Rezept Chai Latte Sirup: Rohrzucker, Anissterne, Zimt, Piment, Kardmon, Ingwer

Man braucht für den Chai Latte Sirup:

  • 600 g Rohrzucker
  • 900 ml Wasser
  • 2 Anissterne
  • 2 Zimtstangen
  • 2 Beutel Schwarztee
  • 1 getrocknete Chili
  • ein kleines Stück frischen Ingwer
  • 2 EL Gewürznelken
  • Abrieb von einer Bio-Orange
  • 1 El Kardamon
  • 1 EL Piment

Rezept Chai Latte Sirup: Rohrzucker, Anissterne, Zimt, Piment, Kardmon, Ingwer

So geht‘s:

Wasser mit Zucker aufkochen und dann zusammen mit den Gewürzen 20 Minuten köcheln lassen. Alles abseihen und in Flaschen abfüllen. Die angegebene Menge ergibt ca. 1,2 Liter Sirup. Der Chai Latte Sirup schmeckt am besten in warmer Milch, aber auch im Tee oder Kaffee.

Rezept Chai Latte Sirup: Rohrzucker, Anissterne, Zimt, Piment, Kardmon, Ingwer

Falls man sich allerdings gut in der Opferrolle der Winterdepression gefällt, empfehle ich die Verdunklungsrollos, dann ist dem traurigen Dahinfristen keine Grenzen gesetzt ;-).

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